Wo Uhlmann zur Familie gehört

Mitarbeiterstories
3 min
Familie Schick/Werz sitzt gemeinsam in einem Büro und lächelt in die Kamera.

Wenn sich gleich mehrere Generationen für denselben Arbeitgeber entscheiden, ist das kein Zufall. Bei Familie Schick/Werz hat Uhlmann seit Jahrzehnten einen festen Platz – manchmal sogar als Gesprächsthema am Feiertagstisch.

Als Uhlmann schon Familiensache war

Die Verbindung zwischen Uhlmann und der Familie Schick/Werz reicht weit zurück. Ingrid Schick kam 1990 als Quereinsteigerin in die Personalabteilung. Nach ihrem Wiedereintritt war sie in der Poststelle und dann auch am Empfang tätig. Durch ihre Erfahrung im Personalbereich bekam sie schließlich die Chance in der Reiseabrechnung zu arbeiten. „Ich bin da einfach reingewachsen“, sagt sie. „Dank toller Kolleginnen, die geholfen und mich eingearbeitet haben – und der Bereitschaft, Neues zu lernen.“

Michael Werz startete im selben Jahr mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker. Damals standen in der Region mehrere große Namen zur Auswahl und er entschied sich für Uhlmann. Über viele Jahre arbeitete er in der Fertigung, heute ist er in der Baugruppenmontage tätig. Für beide war es damals etwas Besonderes, Teil der Uhlmann-Belegschaft zu werden. „Wer bei Uhlmann war, der hatte es geschafft“, erinnert sich Michael. „Das war wie ein Ritterschlag – und ehrlich gesagt ist das bis heute ein Stück weit so geblieben.“

Als die beiden Ende der 1980er-Jahre ihre Uhlmann-Karrieren begannen, war die Familie schon kein unbeschriebenes Blatt im Unternehmen mehr: Ingrids Bruder arbeitete als Monteur, weitere Verwandte waren ebenfalls bei Uhlmann beschäftigt – und prägten so das positive Bild des Arbeitgebers innerhalb der Familie.

Ingrid Schick arbeitet an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren in einem Büro.
Seit über drei Jahrzehnten ist Ingrid Schick bei Uhlmann tätig und hat im Unternehmen verschiedene Aufgaben übernommen. Heute kümmert sie sich um die Reiseabrechnungen.
Ich finde es schön, dass wir über so viele Jahre und Generationen hinweg mit Uhlmann verbunden sind – jeder auf seinem eigenen Weg, aber im selben Unternehmen.

Vier Wege, ein gutes Gefühl

Inzwischen sind auch Ingrids Nichte und ein weiterer Neffe mit wieder anderen Aufgaben bei Uhlmann aktiv. Christiane Werz kam 2001 als Auszubildende zur technischen Zeichnerin ins Unternehmen. Nach Stationen in verschiedenen Abteilungen führte sie ihr Berufsweg schließlich in die Formatkonstruktion. „Ursprünglich wollte ich in Richtung Bauzeichnung gehen“, erinnert sich Christiane. „Aber nach dem Schulpraktikum bei Uhlmann war mir klar: Da will ich hin.“

Christoph Werz wiederum kam 2015 über ein Praxissemester zu Uhlmann, sammelte als Student internationale Erfahrung – und blieb. Heute leitet er ein Team im Vertrieb. „Ich hatte vorher eher große Konzerne im Blick“, sagt er. „Aber hier habe ich schnell gemerkt: Das passt fachlich, und menschlich sowieso.“

Dass damit aktuell vier Mitglieder der Familie Schick/Werz bei Uhlmann arbeiten, war nie geplant – und ist doch kein Zufall. So unterschiedlich die Wege ins Unternehmen und die jeweiligen Rollen – alle verbindet das sichere Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein.

Michael Werz arbeitet an einer Maschinenbaugruppe in einer Produktionshalle.
Michael Werz in seinem Element: Mit ruhiger Hand und Präzision montiert er Zuführsysteme für Blistermaschinen.
Ich habe mich für Uhlmann entschieden, weil’s einfach gepasst hat – fachlich, menschlich, vom Bauchgefühl her. Und das stimmt bis heute.

Was Uhlmann besonders macht

Was Uhlmann als Arbeitgeber auszeichnet, steht nicht nur auf Papier – es zeigt sich im täglichen Miteinander. Das bestätigen alle in der Familie, ganz gleich, in welchem Bereich sie arbeiten.

„Nach meiner Elternzeit hat alles reibungslos geklappt“, erzählt Christiane. „Ich konnte früher als geplant wieder einsteigen und wurde in meinem neuen Bereich herzlich willkommen geheißen.“ Auch Christoph hebt den Unterschied zu anderen Arbeitgebern hervor: „In Konzernen geht es oft nur um Zahlen und Gewinne. Bei Uhlmann werden wirtschaftliche Ergebnisse im Zweifel nicht über das Wohl der Mitarbeitenden gestellt.“ Ingrid beobachtet vor allem, wie stark sich durch Digitalisierung und Automatisierung vieles verändert hat. „Man muss sich immer wieder neu eindenken – gerade in Systeme, die Prozesse beschleunigen oder vereinfachen sollen. Aber man wird mitgenommen, das ist entscheidend.“ Und Michael? Der bringt es pragmatisch auf den Punkt: „Früher war’s kleiner, klar. Aber das Zwischenmenschliche, das hat sich nicht verändert.“

Christiane Werz sitzt an ihrem Arbeitsplatz mit zwei Monitoren und einem Laptop
Bei Uhlmann fand Christiane Werz den Beruf, der zu ihr passt – und einen Arbeitgeber, bei dem sie sich wohlfühlt.
Es macht einen Unterschied, ob man nur zurückkommt – oder ob man sich wirklich wieder willkommen fühlt. Bei Uhlmann war das nach meiner Elternzeit ganz selbstverständlich.

Verbindungen, die bleiben

Beim Familientag 2025 hatten alle vier die Gelegenheit, Uhlmann auch außerhalb des Arbeitsalltags zu erleben – gemeinsam mit ihren Partner*innen und Kindern. Für viele war es das erste Mal, den Verwandten zu zeigen, wo und wie man arbeitet. Und eine schöne Gelegenheit, Menschen zu begegnen, die man im Alltag oder privat nur selten trifft. Für Michael wurde es ein Wiedersehen mit seinem Trauzeugen aus der Lehrzeit. Ingrids Tochter traf Kolleg*innen aus ihrer Ferienarbeit. Und Christoph ergänzt: „Wenn man dort als Familie unterwegs ist, merkt man erst, wie tief die Verbindung reicht.“

Auch zu Hause ist Uhlmann immer präsent. Christoph erzählt: „Eines der ersten Worte meiner Tochter war ‚Uhlmann‘. Wenn sie spielt, sagt sie manchmal: Ich geh jetzt auch arbeiten – zu Uhlmann.“ Und dann ist da noch der erste Weihnachtsfeiertag: das traditionelle Familientreffen, zu dem bis zu 50 Verwandte aus ganz Deutschland zusammenkommen. Auch dort dauert es meist nicht lange, bis Uhlmann wieder Thema ist – mit Erinnerungen, Erlebnissen und der Frage, wer wohl als Nächstes dazustoßen wird.

Christoph Werz sitzt an seinem Schreibtisch vor zwei Monitoren und einem Laptop.
Mit einem Praxissemester begann sein Weg bei Uhlmann. Heute ist Christoph Werz Teamleiter im Vertrieb.
Uhlmann ist für mich nicht einfach ein Arbeitgeber, sondern fachlich und menschlich meine Passion. Deshalb ist Uhlmann bei uns irgendwie immer Thema – am Wochenende, beim Grillen oder beim großen Familientreffen an Weihnachten.